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TWR empfängt renommierte Auszeichnung

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Für Größeres bestimmt

Wie viele Missionare auf dem Missionsfeld, hat Lorraine Stavropoulos eine sehr ruhige und bescheidene Art. Daher nehmen viele an, dass Lorraine...

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Wenn bei Gott nichts unmöglich ist

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“Ithemba Labantwana” (Hoffnung für unsere Kinder)
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Die Praxis von DXing entstand am Anfang des Rundfunks. Hörer schi

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Dieses ist die Geschichte eines Gefangenen mit Namen Gladman, des

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Die Zuluabteilung unter Petros Gwalas Leitung ist emsig wie ein

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Anfang 2016 bekennen wir mit dem Apostel Paulus mutig: „Denn das Le

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Hören Sie Gottes Wort und lernen Sie aktuelles vom ERF Deutschland und…

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Die Kirche in Afrika wächst z.Z. enorm: Etwa 6 Millionen Leute finden…

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Christo und Luïse van Eeden sind seit neuestem Missionare bei TWR-SA. Chris

Vom Piratenschiff zur edleren Aufgabe

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Nicht jeder kann sich für Rundfunkgeräte wie Sender und Antennen begeistern. Doch wenn wir erwähnen, dass einer unserer Sender einmal auf einem „Piratenschiff“ war, dann spitzen Leute die Ohren!

In den 60iger Jahren entstanden auf Schiffen vor den Küsten Englands und Europas Musikradiostationen. Obwohl diese legal in internationalen Gewässern vor Anker lagen, wurden sie als Piratenschiffe betrachtet und waren bei europäischen Regierungen verhasst.

Eine Piratenfirma gründete „Britain Radio“ und „Radio England“. Im Film The Boat That Rocked (2009) sah man, wie beliebt diese auf Meereswellen wiegenden Musikstationen waren .

pirateNeue Eigentümer: die Rock-Tage sind vorbei!

Beide oben erwähnten Stationen benutzten einen Continental Electronics MW-Sender des Typen 317-C, Seriennummer 9. TWR erwarb im April 1973 einen dieser Sender. Er wurde nach Swaziland transportiert, wo es ernsthaft an die Arbeit ging. Nun waren die Rock-Tage vorbei!

Wir erhielten eine Sendelizenz und unser Continental Sender begann 1981 auf 1170 kHz an zu senden. „Ich erinnere mich an ein Kupferkabel, das vom Meerwasser grün und korrodiert war; Es schmolz letztendlich,“ erinnerte sich Steve Stavrapoulos, ehemaliger Haupttechniker bei TWR Swaziland. „Es spielte eine zentrale Rolle, Menschen in Swaziland, Lesotho, Malawi, Süd-Mozambique und Zimbabwe mit den Nachtsendungen das Evangeliums zu bringen.“

pirate-ship2Der antiquierte Continental Sender wurde 2011 mit einem 50 kW Harris MW-Sender ersetzt. Der wird nun auch wieder ersetzt: Mit einem modernen, leistungsstärkeren 100 kW Transradio MW-Sender aus Deutschland.

Mehr Leistung bedeutet größere Reichweite

Als wir mit unseren MW-Sendungen anfingen, vertrauten wir auf Gott, uns auf größere Dingen vorzubereiten. Und so war‘s! Zeugnisse von Menschen, deren Leben neu wurde, bestätigten uns Gottes Plan, mit seiner heilenden, rettenden Botschaft von Jesus Christus ins südliche Afrika hineinzureichen.

Wir entdecken im 21. Jahrhundert, dass unsere Arbeit noch lange nicht getan ist. Wir haben den Eindruck, dass es im nächsten Jahrzehnt noch wichtiger wird, möglichst vielen Menschen den Weg zu Christus zu zeigen. Die Aufgabe, mit gut fundierter Evangeliumslehre weiter in Zimbabwe, die ländlichen Gebiete KwaZulu-Natals und der gesamten Gautengprovinz hineinzureichen, kann nun mit dem neuen, leistungsfähigeren Sender schneller erfüllt werden.

Gott schenkt uns eine einzigartige Gelegenheit

Ihre Gebete und Spenden, in welcher Höhe auch immer, helfen dabei, unseren neuen Transradio Sender in Swaziland einzubauen und den Weg zu bahnen, dass noch viel mehr Menschen das Evangelium hören und es annehmen können. Wir sind so dankbar, dass TWR, durch den Beitrag unserer Unterstützer, Auswirkun­gen auf die Ewigkeit haben kann!

Wenn Sie gerne für dieses Projekt spenden möchten, benutzen Sie bitte den Verwendungszweck „Swazi TX“ bei der Bankzahlung. Unsere Bankverbindung finden Sie unten im Kasten. Ein herzliches Dankeschön!

Justus kann Ihnen mehr Auskunft geben: 011 974 2885 oder 082 670 3428. Sie können auch per e-Mail erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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